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Julie Boulianne

Mezzosopran

Julie Boulianne
© Julien Faugre

Die frankokanadische Mezzosopranistin Julie Boulianne gibt als Charlotte (Werther) ihr Deutschland-Debüt an der Oper Frankfurt. Gefeiert besonders im Mozart- und Rossini-Fach überzeugt die Sängerin mit einer großen Bandbreite in ihrem Repertoire: Als Aloés (L’Étoile) war sie am Royal Opera House Covent Garden in London und an der Nationale Opera in Amsterdam, als Annio (La clemenza di Tito) – den sie künftig in Toulouse singt – am Opernhaus Zürich, als Marguerite (La Damnation de Faust) bei den BBC Proms sowie in Partien wie Siebel (Faust), Stéphano (Roméo et Juliette), Diane (Iphigénie en Tauride) und Ascagne (Les Troyens) an der Metropolitan Opéra in New York zu erleben. Nach der Uraufführung von Boesmans Pinocchio in Aix-en-Provence und Vorstellungen am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel sowie Dijon gehören Angelina (La Cenerentola) an der Opéra de Montréal, Sesto (Giulio Cesare in Egitto) auf einer Europatour mit der Accademia Bizantina in Essen, San Sebastian, am Théâtre des Champs-Élysées in Paris und am Theater an der Wien, Donna Elvira (Don Giovanni) ebenfalls am Théâtre des Champs-Élysées, Rosina (Il barbiere di Siviglia) in Quebec und Béatrice (Béatrice et Bénédict) in Toulouse zu Engagements der jüngeren Zeit. In Kürze gibt Julie Boulianne ihr Debüt an der Pariser Opéra National. Ihre rege Konzerttätigkeit brachte sie mit Klangkörpern wie den Bamberger Symphonikern, dem Cleveland Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra und dem Orchestre Métropolitain zusammen.