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Eva-Maria Höckmayr

Regie

Eva-Maria Höckmayr
© Gregor Hohenberg

Eva-Maria Höckmayr ist nach ihrem Debüt mit Delius’ Romeo und Julia auf dem Dorfe zum zweiten Mal an der Oper Frankfurt zu Gast. Zu ihren Arbeiten zählen neben spartenübergreifenden Produktionen u.a. Tosca und Der Freischütz am Staatstheater Darmstadt, Lucia di Lammermoor an der Oper Köln, Madama Butterfly am Nationaltheater Weimar, Die Entführung aus dem Serail an der Oper Graz, Pique Dame und Tannhäuser am Theater Freiburg sowie La traviata am Theater Heidelberg. Außerdem setzte sie auch mehrfach barocke Wiederentdeckungen in Szene, wie Alessandro Scarlattis Marco Attilio Regolo im Rokokotheater Schwetzingen oder Telemanns Emma und Eginhard an der Staatsoper Berlin unter der musikalischen Leitung von René Jacobs. Ihre Inszenierung von Pelléas und Mélisande am Theater Aachen wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2010 mit dem Götz-Friedrich-Preis für Regie. Eva-Maria Höckmayr studierte Theaterwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Regie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding München. Sie war Stipendiatin des Richard Wagner Verbands und der Akademie Musiktheater heute der Deutsche Bank Stiftung.