Barrie Kosky


Barrie Kosky

Der Australier Barrie Kosky ist seit der Spielzeit 2012/13 Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin. Nach seinen dortigen Inszenierungen von Ligetis Le Grand Macabre, Die Hochzeit des Figaro, Glucks Iphigenie auf Tauris, Cole Porters Kiss me, Kate, Rigoletto und Rusalka erarbeitete er dort Die Zauberflöte und die Operette Ball im Savoy von Paul Abraham. Zuletzt inszenierte er Glucks Armide an der Nederlandse Opera Amsterdam. An der Staatsoper Hannover, wo er für Aus einem Totenhaus den Faustpreis erhielt, schloss er 2011 seine Inszenierung von Wagners Ring ab. Von 2001 bis 2006 war er Intendant des Schauspielhauses Wien, wo er als Regisseur u. a. mit Euripides’ Medea (nominiert für den Nestroy Preis) Aufmerksamkeit erregte. Viel Beachtung fand zudem z. B. seine Jazz-Version von L’incoronazione di Poppea, die nach der Premiere am Theater an der Wien mit großem Erfolg auch am Berliner Ensemble, beim Edinburgh International Festival und im Sydney Opera House gezeigt wurde, sowie seine Inszenierung von Monteverdis Orfeo bei den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik (musikalische Leitung: René Jacobs) und an der Berliner Staatsoper.
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Museumskonzert
Montag 24.06.2013 20:00 Uhr
Großer Saal der Alten Oper

Nächste Premiere:


HÄNSEL UND GRETEL
Engelbert Humperdinck
Sonntag 12.10.2014 18:00 Uhr
Opernhaus
 
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