Leo Hussain


Dirigent

Leo Hussain debütierte 2010/11 mit der Wiederaufnahme von L'heure espagnole und La vida breve an der Oper Frankfurt. Der 1978 geborene Brite, der an der Cambridge University und der Royal Academy of Music London studierte und bei Sir Simon Rattle, Daniel Barenboim, Riccardo Muti und Valery Gergiev assistierte, zählt zu den interessantesten Dirigenten seiner Generation. 2009 feierte er am Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel mit Le Grand Macabre einen sensationellen Erfolg und wurde Chefdirigent des Landestheaters Salzburg, wo er zuletzt u. a. Tristan und Isolde, La clemenza di Tito und Emilie von Kaija Saariaho leitete. Im vergangenen September wechselte er als Chef Principal an die Opéra de Rouen Haute-Normandie. Weitere Engagements führten ihn z. B. an das Theater an der Wien (zuletzt Glucks Iphigénie en Aulide, im Mai kehrt er für Milhauds La mère coupable zurück), die Staatsoper Berlin (2014/15 Gounods Faust), die English National Opera, die Pariser Opéra Comique, die Opera North, die Königliche Oper Kopenhagen, das Glyndebourne Festival und das Mariinsky-Theater St. Petersburg. Er arbeitete mit Orchestern wie den Wiener und den Hamburger Symphonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem BBC Philharmonie und BBC Symphony Orchestra, dem Salzburger Mozarteum und dem NHK Sinfonieorchester Japan.

Saison 2014/2015


DIE PASSAGIERIN
Mieczyslaw Weinberg
Juli
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Blick hinter die Kulissen
Dienstag 01.09.2015 18:00 Uhr
Treffpunkt Opernpforte

Nächste Premiere:


DAS MÄDCHEN MIT DEN SCHWEFELHÖLZERN
Helmut Lachenmann
Freitag 18.09.2015 19:30 Uhr
Opernhaus
 
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