Willy Decker


Regisseur

Foto: Bernd Thissen
Willy Decker entwickelte sich mit zahlreichen Arbeiten an allen großen Opernhäusern
im In- und Ausland – darunter Elektra in Amsterdam, La Traviata mit Anna Netrebko bei den Salzburger Festspielen, Lulu an der Wiener Staatsoper sowie die Uraufführung von Aribert Reimanns Das Schloss an der Deutschen Oper Berlin – zu einem der renommiertesten Regisseure Europas. Jüngst inszenierte er am New National Theatre Tokio Peter Grimes. Für 2014 ist u. a. Il ritorno d’Ulisse in patria am Opernhaus Zürich geplant. Viele Produktionen entstanden in Zusammenarbeit mit dem Bühnen- und Kostümbildner Wolfgang Gussmann, u.a. Die tote Stadt und La Traviata bei den Salzburger Festspielen. Ihre gemeinsame Umsetzung von Massenets Werther hatte 2005/06 an der Oper Frankfurt Premiere. Von 2009 bis 2011 war Willy Decker Intendant der Ruhrtriennale. 2001 wurde ihm für seine Verdienste um das kulturelle Leben in Frankreich der Orden »Chevalier des Arts et des Lettres« verliehen. Seit 2005 ist er Honorarprofessor für Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
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Oper extra
Sonntag 31.08.2014 11:00 Uhr
Holzfoyer

 
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