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Szenenfoto aus der Premierenserie

DIE SIZILIANISCHE VESPER

Wiederaufnahme am 1. September 2013

Mit Die sizilianische Vesper hatte in der Spielzeit 2012/2013 Giuseppe Verdis wohl politischste Oper in ihrer französischen Fassung Premiere. Entgegen Verdis Tradition steht keine Liebesgeschichte im Mittelpunkt der Handlung. Vielmehr befasst sich das Werk mit den unter der französischen Fremdherrschaft leidenden Sizilianern und dem Aufstand zur Vesperzeit 1282 in Palermo.

 

Für die Produktion kehrte Jens-Daniel Herzog, Intendant der Oper Dortmund, nach Frankfurt zurück, wo er 2008/09 Wagners Lohengrin inszenierte. Die musikalische Leitung der Wiederaufnahme liegt bei Giuliano Carella, der sich in Frankfurt bereits 2009/10 mit konzertanten Aufführungen von Donizettis Anna Bolena sowie Verdis La Traviata präsentierte. Der deutsche Tenor Burkhard Fritz, Ensemblemitglied der Berliner Staatsoper, war in Frankfurt bereits als Arindal in Wagners Die Feen (konzertant 2010/11) und als Paul in Korngolds Die tote Stadt (2011/12) zu Gast. Aus dem Ensemble sind Kihwan Sim (Procida), Franz Mayer (Béthune), Björn Bürger (Vaudemont) und Dietrich Volle (Robert) neu besetzt. Alle weiteren Sängerinnen und Sänger sind mit ihren Partien bereits vertraut. Die Armenierin Lianna Haroutounian, die schon während der Proben zur Neuproduktion Elza van den Heever (Hélène) gecovert hat, übernimmt von ihrer Kollegin die Vorstellung am 22. September 2013.


Wiederaufnahme: 1. September 2013, 19 Uhr im Opernhaus

Weitere Vorstellungen: 7., 13., 22. September, 4., 11. Oktober 2013, jeweils 19 Uhr

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HÄNSEL UND GRETEL
Engelbert Humperdinck
Donnerstag 25.12.2014 14:00 Uhr
Opernhaus

Nächste Premiere:


DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN
Emmerich Kálmán
Mittwoch 31.12.2014 19:30 Uhr
Opernhaus
 
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