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Maria Bengtsson (Daphne), Peter Marsh (Apollo) © Wolfgang Runkel

Daphne von Richard Strauss

letzte Vorstellung am 22. März

Als "spröde Jungfreau" gilt die Nymphe Daphne in der Literaturgeschichte, so frigide, dass für sie die Verwandlung in einen Baum menschlicher Nähe vorzuziehen ist. Die Inszenierung von Claus Guth fragt nach den Ursachen für diese drastische Entwicklung. 

Musikalisch stellt Richard Strauss meisterhaft kontrastierend die naturverbundene, innere Welt der Daphne der dionysischen, sinnnlichen und gewalttätigen Zivilisation gegenüber. Doch es bleiben nicht nur Verletzung und Konflikt: In den Zauberklängen der abschließenden Metamorphose Daphnes deutet sich Hoffnung an -

 

Weitere Vorstellungen: 15., 22. März 2014 - jeweils um 19.30 Uhr im Opernhaus

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Oper extra
Sonntag 31.08.2014 11:00 Uhr
Holzfoyer

Nächste Premiere:


SIRENEN - Bilder des Begehrens und des Vernichtens
Rolf Riehm
Sonntag 14.09.2014 18:00 Uhr
Opernhaus
 
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