DER RING DES NIBELUNGEN <b>Zyklus 2</b>
Wiederaufnahme

DER RING DES NIBELUNGEN Zyklus 2
Richard Wagner
1813 - 1883
Ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend Text vom Komponisten

Die vier Teile des Rings des Nibelungen können nur komplett gebucht werden.

Die Termine des 2. Zyklus 2013:


DAS RHEINGOLD, Mittwoch, 6. Februar 2013, 19.30 Uhr (Dauer: ca. 2 1/2 Stunden ohne Pause)

DIE WALKÜRE, Freitag, 8. Februar 2013, 17 Uhr (Dauer: ca. 5 Stunden inkl. zweier Pausen)

SIEGFRIED, Sonntag, 10. Februar 2013, 17 Uhr (Dauer: ca. 5 Stunden inkl. zweier Pausen)

GÖTTERDÄMMERUNG, Mittwoch, 13. Februar 2013, 16 Uhr (Dauer: ca. 5 3/4 Stunden inkl. zweier Pausen)

Die Preise für den gesamten Zyklus in den sieben Kategorien des Opernhauses:

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Musikalische Leitung Sebastian Weigle | Regie Vera Nemirova | Szenische Leitung der Wiederaufnahme Hans Walter Richter, Orest Tichonov, Alan Barnes | Bühnenbild Jens Kilian | Kostüme Ingeborg Bernerth | Licht Olaf Winter | Dramaturgie Malte Krasting | Video Bibi Abels | Chor und Herren des Extrachores (Götterdämmerung) Matthias Köhler

Für Besetzung und Handlung der einzelnen Teile des Rings klicken Sie bitte auf den jeweiligen Stücktitel.

DAS RHEINGOLD
DIE WALKÜRE
SIEGFRIED
GÖTTERDÄMMERUNG

Zum Werk

Über ein Vierteljahrhundert hat sich die Entstehung von Wagners Ring des Nibelungen vonden ersten Entwürfen bis zur Gesamtpremiere bei den ersten Bayreuther Festspielen hingezogen. Über ein Vierteljahrhundert hat es auch gedauert, bis die Oper Frankfurt nach der Inszenierung des Teams Michael Gielen, Ruth Berghaus und Axel Manthey einen neuen, komplett am eigenen Hause erarbeiteten Zyklus zeigen konnte. Das Warten hat sich gelohnt: Wagners Hauptwerk, auch heute noch so aktuell wie im Jahr der Uraufführung, hat sich in der Deutung durch Vera Nemirovas Inszenierung (im Bühnenbild von Jens Kilian) und in der einhellig gefeierten musikalischen Gesamtleitung durch Sebastian Weigle als zeitgemäße, ebenso an- wie aufregende Erzählung vom Ringen um eine humane Weltordnung erwiesen, in der der ewige Gegensatz zwischen Macht und Liebe immer wieder aufs Neue in sein empfindliches Gleichgewicht zu bringen ist. Nach zwei zyklischen Aufführungen im Frühsommer 2012 kommt das Bühnenfestspiel im Jubiläumsjahr des Komponisten – als Auftakt zu Wagners 200. Geburtstag im Mai – zu Beginn des Jahres 2013 noch weitere zwei Male auf die Bühne.


Mit freundlicher Unterstützung der Landesbank Hessen-Thüringen Sponsorenlogo Landesbank Hessen-Thüringen
Termine

Mittwoch 06.02.2013 19:30 Uhr

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