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Claus Guth

Regie

Claus Guth
© Monika Rittershaus

Der Regisseur Claus Guth ist europaweit an den wichtigsten Opernhäusern gefragt. Nach seiner umjubelten Daphne an der Oper Frankfurt gewann auch seine Inszenierung von Pelléas et Mélisande den FAUST-Theaterpreis. Weiterhin führte der gebürtige Frankfurter hier bei Der Rosenkavalier, Il trittico und Un ballo in maschera Regie. In der kommenden Saison wird er zwei Uraufführungen inszenieren: Bérénice von Michael Jarrell an der Pariser Opéra National und Violetter Schnee von Beat Furrer an der Staatsoper Berlin. Zu den jüngsten Arbeiten von Claus Guth gehören u.a. Saul am Theater an der Wien, La Bohème und Lohengrin an der Opéra National in Paris, Jephta in Amsterdam und Paris, La clemenza di Tito beim Glyndebourne Festival, Die Frau ohne Schatten (Koproduktion der Mailänder Scala und dem Londoner Royal Opera House Covent Garden) an der Staatsoper Berlin und Rodelinda am Teatro Real in Madrid. Zu weiteren Stationen seiner Laufbahn zählen die Bayreuther und Salzburger Festspiele, die Staatsopern in Wien, München und Hamburg, das Opernhaus Zürich, die Deutsche Oper Berlin sowie das Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Claus Guth studierte in München Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaften sowie Theater- und Opernregie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding.