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Anselm Weber

Regisseur

Anselm Weber
© Birgit Hupfeld

Anselm Weber leitet seit der Spielzeit 2017/18 das Schauspiel Frankfurt und eröffnete seine Intendanz mit Seghers Das siebte Kreuz. Weitere Produktionen sind Millers Alle meine Söhne, George Brants Grounded, Ayad Akhtars Invisible Hands und die Uraufführung der für Frankfurt geschriebenen Monodramen Stimmen einer Stadt. Zuvor führte er ab 2010 als Intendant die Geschicke des Schauspielhauses Bochum und war von 2005 bis 2010 in gleicher Position am Schauspiel Essen. Während dieser Zeit war Anselm Weber bereits regelmäßig als Regisseur an der Oper Frankfurt zu Gast: Katja Kabanová folgten Tiefland und Die tote Stadt. Sein Debüt als Opernregisseur gab Anselm Weber 1999 mit Rigoletto am Aalto-Theater in Essen, wo er weiterhin Lohengrin, Die Meistersinger von Nürnberg, Der Rosenkavalier, Siegfried sowie die Uraufführung von Christian Josts Die arabische Nacht (Text von Roland Schimmelpfennig) in Szene setzte. Außerdem arbeitete Anselm Weber als Hausregisseur am Schauspiel Frankfurt und am Schauspielhaus Hamburg, gastierte am Wiener Burgtheater, am Wiener Volkstheater, am Residenztheater sowie an den Kammerspielen in München und am Deutschen Theater in Berlin.