Ensemble / Gäste / Opernstudio / Mitarbeiter

Ramses Sigl

Choreografie

Ramses Sigl
© Monika Rittershaus

Den Choreografen Ramses Sigl verbindet eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Claus Guth. Neben seinem Debüt an der Oper Frankfurt mit Der Rosenkavalier entstanden zahlreiche Choreografien zu Inszenierungen wie Saul, Lʼincoronazione di Poppea und Händels Messiah am Theater an der Wien, Julietta und Aschemond an der Staatsoper Berlin, Rodelinda am Teatro Real in Madrid – in der kommenden Spielzeit in Frankfurt zu erleben – sowie La clemenza di Tito beim Glyndebourne Festival. Außerdem hat er bei den Mozart-Da Ponte-Opern für die Salzburger Festspiele die Choreografie übernommen. Ein weiterer wichtiger Partner ist der Regisseur Jens-Daniel Herzog (u.a. am Opernhaus Zürich, an der Semperoper Dresden, der Oper Dortmund und bei den Salzburger Festspielen). Weiterhin arbeitete Ramses Sigl mit Aron Stiehl, Bálazs Kovalik, Dieter Dorn, David Alden und Gil Mehmert u.a. in München am Prinzregententheater, am Staatstheater am Gärtnerplatz und an der Bayerischen Staatsoper, an der Hamburgischen Staatsoper, an den Schauspielhäusern in Düsseldorf, Bochum und Mannheim sowie für Film und Fernsehen (u. a. Im Winter ein Jahr von Oscargewinnerin Caroline Link). Als Dozent wirkte er an der Bayerischen Theaterakademie August Everding (1998-2012 Leiter der Tanzausbildung des Studiengangs Musical), an der Iwanson Schule für Zeitgenössischen Tanz in München und an der Königlichen Schwedischen Ballettakademie.