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Rigoletto

Giuseppe Verdi 1813-1901

Oper in drei Akten
Text von Francesco Maria Piave nach dem Drama Le Roi s`amuse (1832) von Victor Hugo
Uraufführung am 11. März 1851, Teatro La Fenice, Venedig

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Einführung vor jeder Vorstellung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer

Rigoletto Quinn Kelsey / Francesco Landolfi (1., 11. Mai)
Gilda Brenda Rae / Louise Alder (1., 11. Mai)
Der Herzog von Mantua Mario Chang
Sparafucile Önay Köse
Maddalena Ewa Płonka
Giovanna Nina Tarandek
Graf von Monterone Magnús Baldvinsson
Marullo Iurii Samoilov / Ludwig Mittelhammer*
Borsa Michael McCown
Graf von Ceprano Mikołaj Trąbka* / Sebastian Geyer
Die Gräfin von Ceprano Julia Dawson*

Wie aneinandergekettet agieren der bucklige Hofnarr Rigoletto, seine Tochter Gilda und sein Dienstherr, der Herzog von Mantua in diesem düsteren Nocturne. Sie sind die Protagonisten einer tragischen Geschichte von kranken und verletzten Seelen, die ihrem schicksalhaften Ende unentrinnbar entgegensteuern. Rigoletto demütigt Menschen und hetzt sie gegeneinander auf. Dabei inszeniert er sich selbst wie ein Priester oder gar ein Gott, jedenfalls als oberste Instanz. Gilda hält er in einer kunstvoll illusionistischen Welt gefangen, in der ihr jeglicher Entwicklungsraum genommen wird. Aufgrund ihrer Naivität reicht ein einziger mit dem Herzog gewechselter Blick, um sie das Gefühl eines Lebens in Liebe und Freiheit erahnen zu lassen. Dieses Gefühl wird sie nie wieder los. Sie identifiziert sich mit dieser trügerischen Freiheit und opfert ihr Leben, um den Herzog zu retten. Ihr Vater, der Narr, scheitert zum Schluss in einer von allen Göttern und jeglicher Moralvorstellung verlassenen Welt.

»Das Sujet ist groß, immens und enthält eine Figur, die eine der größten Schöpfungen ist, derer sich das Theater aller Länder und aller Zeiten rühmen darf«, so Giuseppe Verdi an seinen Librettisten Francesco Maria Piave. Gemeint war der Hofnarr Triboulet im Drama von Victor Hugo. Als es darum ging, 1850 eine neue Oper für das Teatro La Fenice in Venedig zu schreiben, machte Verdi nicht den königlichen Lüstling zum zentralen Charakter, sondern den Hofnarren, der zur überlebensgroßen Rächergestalt heranwächst. Dass der Stoff ihm Probleme mit den Zensurbehörden bescheren würde, wie schon zuvor Victor Hugo selbst, war dem Komponisten klar. Nach einigen Änderungen fand schließlich im März 1851 die Uraufführung in Venedig statt – vor begeistertem Publikum! Rigoletto war die sechzehnte Oper des Komponisten und gleichzeitig ein Meilenstein in seinem Schaffen. Seine »Galeerenjahre« waren überwunden – mit diesem Werk eroberte der Komponist endgültig die Welt.

(…) Am Frankfurter Opernhaus machte Quinn Kelsey seinen hasserfüllten Rigoletto zum überwältigenden Ereignis des Abends. Chor und Orchester stemmten unter Carlo Montanaro einen elektrisierenden Verdi auf die Bühne. Und Brenda Rae als Gilda spendete als zartes Licht einzig Trost in einer dunklen Lack-und-Leder-Männerwelt, die keine Moral und keine Werte mehr kennt. Für diese gut begründbare Deutung von Verdis dunkelster Oper musste Regisseur Hendrik Müller am Sonntagabend neben hellem Beifall auch kräftige Buhrufe des Publikums ertragen.
Müllers klare Deutung beginnt bereits bildmächtig in der Ouvertüre. Da betet Rigoletto, im schwarzen Gewand samt dunkler Halskrause und zweigeteiltem Bischofshut, weiß gepudertem Gesicht und dunkel umrahmten Augen vor einem Hausaltar mit Madonnenbild. Langsam wendet er sich um, nimmt das Bild aus der Umrahmung und steckt es sich gefräßig in den Mund. Damit zeigt der Regisseur, dass er der üblichen, auch von Giuseppe Verdi selbst in Briefen dokumentierten Sicht zutiefst misstraut, mit Rigoletto habe der Komponist hinter der Maske des sarkastisch lächelnden Hofnarren einen treusorgenden, liebevollen Papa beschreiben wollen, der für die Ehre seiner Tochter das Himmelreich opfern würde. In Frankfurt ist Rigoletto selbst ein übler Charakter und bedeutender Teil der selbstsüchtigen, auf den Augenblick bedachten Lustwelt des Herzogs von Mantua. Mit seiner einst im Kloster, jetzt in einer Art gläsernen Schneewittchensarg abgeschirmten Tochter Gilda versucht er nur sein Gewissen rein zu halten: mit tiefer Zuneigung hat diese madonnengleiche Überhöhung nichts gemein. Müller misstraut auch klug der saftig von Verdi aufgetragenen Opferrolle des buckligen Hofnarren. Nicht der Fluch des Grafen von Monterone tötet seine Tochter, sondern einzig der von ihm selbst mit Sparafucile angezettelte Racheplan am frauenverschleißenden Herzog.
Diese eigenwillige Perspektive überzeugte in ihrer sorgsam inszenierten Deutlichkeit auf ganzer Linie, trotz der damit verbundenen, geringeren Fallhöhe Rigolettos und trotz des trüben Blicks in eine durch und durch verachtenswerte Machtwelt. Im Gegenteil: Am Ende, wenn der entsetzte Rigoletto, einsam wie nie, sogar von seiner sterbenden Tochter verlassen wird, tat das der tiefen Empathie für den gefallenen Buckligen keinen Abbruch.
Großartig in seiner Bosheit auch das Einheitsbühnenbild von Rifail Ajdarpasic, der für die gelangweilte, auf Demütigungen basierende Sado-Maso-Welt des Herzogs von Mantua, eine gotisch zugespitze Kathedrale der Verachtung errichtet hat; voll mit Menschenkäfigen für die weiblichen Opfer und Mafia-Outfits für den testosterongetriebenen Hofstaat (mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitete Kostüme von Katharina Weissenborn). (…)

Bettina Boyens, www.musik-heute.de


(…) Brenda Rae singt die koloraturenreiche Partie der Gilda herrlich sicher und engelsgleich und gestaltet dramatisch ausdrucksstark eine Entwicklung der Gilda vom aufmüpfigen Mädchen zur entschlossenen jungen Frau. Quinn Kelsey mimt den Spießgesellen und subalternen Hofnarr Rigoletto, der die maßlose Lüsternheit des Herzogs mit erbarmungsloser Skrupellosigkeit bedient, mit klangmächtiger Stimme. Doch wenn es um das Ego Rigolettos geht, speit, donnert und spuckt er gallige Verzweiflung und bitterste Hilflosigkeit in einem dynamischen Klangspektrum von schmerzlich bedrohlichem Piano bis erschlagendem Fortissimo. (…)

Christiane Franke, www.klassik.com


(…) Ein Höhepunkt (…) das intime Kammerspiel zwischen Gilda und ihrer Kammerzofe Giovanna, Nina Tarandek. Diese, von unheimlicher darstellerischer Präsenz und wie abgeschmeckt in jeder körpersprachlichen Nuance, macht sich mit ihrer kleinen Altpartie zu einem Zentrum der Aufführung: eine spinnenhaft giftige Intrigantin, die ihre „Herrschaft“ gnadenlos hasst und verrät. Schneidende Personenregie auch im zickigen Verhältnis Gildas zu ihrem Vater. (…)
Eigentlich wirken in dieser Inszenierung alle handelnden Personen als Fieslinge, und das mit gutem Recht. Denn gerade auch Rigoletto gehört zu den fatalen Verdi’schen Vaterfiguren, die sich und ihre Umgebung tyrannisieren und damit oft auch ihre eigenen Höllenstürze betreiben. Es gilt also, Ambivalenzen auszubalancieren und die Tragik in der Selbstzerstörung nicht aus dem Blick zu verlieren.
Diese Gratwanderung tat der groß dimensionierte, klar ansprechende, reich nuancierende Bariton Quinn Kelsey mit somnambuler Überzeugungskraft und von Akt zu Akt sich steigernd. Der Herzog von Mario Chang agierte zwar am Anfang ziemlich berserkermäßig, wirkte später als Darsteller dann aber mehr jungenhaft oder gar gemütlich. Umso frappierender die gewaltige Modulationsfähigkeit seiner Stimme – von den unangestrengt lyrischen anfänglichen Ariosi und Parlandi bis hin zu den hell aufflammenden „La donna è mobile“-Passagen (mit den glänzend absolvierten Spitzentöne-Ernstfällen) des Schlussakts.
Brenda Rae als Gilda: kontrastiv zur streng-kühlen Gestalt eine in variablen Wärmegraden exzellierende Sopranstimme, vielfarbig in Pianoschattierungen ausgeleuchtet und minuziös geführt in den Koloraturen. Virtuosität ohne jede übertriebene Exaltation. Zusammen mit der sicheren Maddalena von Ewa Płonka, dem vertrauensbildend sonoren Bass von Önay Köse als Sparafucile und dem seine Flüche wirkungsvoll in den Raum schickenden Magnús Baldvinsson als Monterone ergaben sich Eindrücke eines bis aufs kleinste hervorragend abgestimmten Vokalensembles. Dieser Rigoletto, ein richtiges Sängerfest.
Markus Ehmann hatte den Frankfurter Herren-Opernchor bestens vorbereitet und schwungvoll animiert. Die musikalische Leitung des Gastdirigenten Carlo Montanaro erbrachte zusammen mit dem durchweg agilen und klangschön intonierenden Opern- und Museumsorchester einen flüssigen, beweglichen, in den Tempospreizungen ebenso eleganten wie wirkungsvoll dramatisch angeheizten Verdi-Duktus.
Auch die teilweise weit distanzierten Sängerpositionen konnten die klaren musikalischen Proportionen des Quartetts im Schlussakt nicht trüben. (…) Wie so oft, so auch diesmal: enormer Schlussapplaus fürs Musikalische, manches Buh für das szenische Team. Es wäre aber ungerecht, allein auf die überragende Qualität dieser Frankfurter Neuproduktion abzuheben. Vieles an Hendrik Müllers inszenatorischer Arbeit zeigte sich als überdurchschnittlich ideenreich und sorgfältig, ja geradezu liebevoll realisiert.

Hans-Klaus Jungheinrich, Frankfurter Rundschau


(…) Sopranistin Brenda Rae, die in Kürze das Frankfurter Opernensemble verlassen wird, ist hier noch einmal als reine Idealbesetzung zu erleben, vom Mädchen mit betörend leichten Koloraturen, das sich erst einmal den Zopf abschneidet, bis zur durchsetzungsstarken jungen Frau. (…)

Axel Zibulski, Allgemeine Zeitung Mainz


(…) Hendrik Müller nutzt alle theatralischen Mittel und spielt mit ihnen. Keine Scheu hat er vor pathetischen Gesten, überstarken Bildern, grellen Effekten. Doch setzt er sie ein, um hinter die Figuren zu blicken. Wenn Rigoletto etwa das Leid seiner Tochter beklagt und damit auch die Ungerechtigkeit der Welt, deren Opfer er zu sein glaubt, dann treten im Kirchenschiff katholische Märtyrerfiguren auf (Kostüme: Katharina Weissenborn). So sieht Rigoletto sich selbst und so erkennt er nicht, dass er am Schluss statt der toten Gilda deren blutdurchtränktes Gewand in den Händen hält. Sie hat sich am Ende von ihm gelöst, geht als eigenständige Person in den selbstgewählten Tod. Und so löst der Regisseur gleichzeitig auch noch das Realitätsproblem, das der Oper ja generell eingeschrieben ist, nämlich dass Gilda lange nach dem Mord noch so herzzerreißend singt.

Bernd Zegowitz, Die Rheinpfalz


(…) Tolle Bilder, noch tollere Töne. Mario Chang verleiht dem frauenverschleißenden Herzog herbsüßen Verführungsschmelz. Brenda Rae ist als Gilda einfach wunderbar, bei ihrer Stimmakrobatik könnte man vor lauter Faszination das Atmen vergessen.
Quinn Kelsey ist Rigoletto. Und endlich mal einer, der die Titelrolle bis zum letzten Ton überzeugend ausfüllt, stark, überwältigend, differenziert, immer das begeisternde Zentrum. Grandios.

Wertung: SEHR GUT

Josef Becker, Bild Frankfurt


(…) Es gibt zur Assoziation einladende Momente, die so skizzenhaft gesetzt wirken, wie manche Passagen in Verdis immens komprimiertem Musikdrama selbst: Ein lebendes Tableau Gemarterter, hämische Clownsfratzen auf den Vorhängen im Haus des Mörders Sparafucile und seiner Schwester Maddalena – der Bass Önay Köse und die Mezzosopranistin Ewa Płonka zeichnen diese Figuren so scharf wie Magnús Baldvinsson den Grafen Monterone, der eingangs Narr und Herzog verflucht. Der Herrenchor der Oper Frankfurt gibt sich enorm geschmeidig, Dirigent Carlo Montanaro und das geschliffen spielende Frankfurter Opern- und Museumsorchester stützen die Szene mit Drive und Flexibilität.

Axel Zibulski, Wiesbadener Kurier


(…) In diesem religiösen Zusammenhang erzählt Hendrik Müller Giuseppe Verdis Erfolgsoper neu, ohne alles, was Kirche heißt, zu denunzieren. Im Gegenteil. Das von Kälte, Rücksichtslosigkeit und Gewalt in Gestalt finsterschwarzgekleideter Männer (sehr sorg- und vielfältig die Kostüme von Katharina Weissenborn!) geprägte Leben am Hof zu Mantua stößt ab; es hat sich in einem von gotischen Spitzbögen umstellten Halbrund (Bühne: Rifail Ajdarpasic) eingerichtet. Wie Raubtiere werden die Akteure in Käfigen herabgelassen. Die keusche Gilda dagegen bewohnt einen weißen, hell ausgeleuchteten Container. Betreten lässt sich dieser Schutzraum nur von unten, über eine meist hochgeklappte Leiter. Karger Stuhl, karges Bett, sie im rot leuchtenden, hochgeschlossenen Kleid, ein vielsagendes Zwischending aus Ministrantenrock und Lustobjekt.
(…)
Frische Luft zieht ein, wenn Giovanna, die strenge Wächterin (Nina Tarandek), die Fenster öffnet. Gildas Blick fällt nicht auf die vielen Kreuze an der Wand, sondern auf eine Vitrine mit einem Apfelbäumchen. Die Frucht der Versuchung leuchtet ihr entgegen, überreichen wird sie bald der als Student verkleidete Herzog, der frech und durchs offene Fenster einsteigt und rücksichtslos ihr Bett zertrampelt. Sie wird ihm wie einem Vampir ein Gesangbuch entgegenhalten, ein nur schwaches Abwehrmittel gegen die aufwallenden Gefühle.
Auch Rigoletto hatte seiner Tochter zum Abschied etwas geschenkt: eine Lilie, Symbol der Treue, aber auch der Vergänglichkeit. Zur finalen Warnung vor den Abgründen der Welt werden später sogar heilige Märtyrer aufmarschieren: der pfeildurchbohrte Sebastian, Andreas mit dem Schrägkreuz, Laurentius mit dem Grillrost, Katharina mit dem Rad, wie man sie aus zahllosen Darstellungen kennt. Sie stellen mit ihren Attributen eine Art lebendes Bild – eindringlich, aber vergeblich, das Schicksal nimmt seinen Lauf, ganz langsam ziehen sie sich zurück. Rigoletto hatte es zu Anfang schon geahnt, als er – als schwarzer Bischof verkleidet, der weltlichen und der religiösen Sphäre angehörend – ein kreisrundes Marienbildnis vom Büßerbänkchen nahm und es einfach aufaß. Hastig, wie zur Zerstörung oder Stärkung – auf in den Kampf, ab jetzt gilt’s dem Bösen! (…)

Andreas Bomba, Frankfurter Neue Presse


(…) Wirkt hier schon der Chor von Höflingen (Einstudierung: Markus Ehmann) selbst flüsternd und in einprägsamer Choreografie noch als starkes dramatisches Element, so bezeugt das Opern- und Museumsorchester auch unter Montanaro seine große Klasse. Der Dirigent führt die verschiedenen emotionalen Entwicklungen umsichtig zusammen, ob nun elegant nachfederndes „Hmtata“, dunkel dräuender, himmlisch abhebender oder effektvoll schlagkräftiger Verdi-Klang.
Das wirkt beim italienischen Maestro so leicht und durchsichtig, dass die Sänger Hochgefühle selbst im Pianissimo ausleben können. Allen voran Sopranistin Brenda Rae, deren Container-Gefängnis vom Bühnenhimmel herabgelassen wird, wo Rigoletto seine Tochter vor dem dauergeilen Herzog verbirgt, was bekanntlich nichts nutzt. Wird sie doch nicht nur entführt, sondern liebt auch noch ihren Verführer, für den sie sich opfern wird. „Teurer Name“: Die US-Sopranistin zieht hier alle Register ihrer Kunst, stark, aber auch insistierend leise in der Höhe und im Hochgefühl.
Als Herzog gibt der aus Guatemala stammende Mario Chang den Italiener bei gefälligem, druckvollem Schöngesang. Einer, der von seinem ausschweifenden Leben allerdings eher gelangweilt ist – „Ach wie so trügerisch sind die Frauen – gleich einer Feder im Wind“.
Die starke Studie eines zwiespältigen Charakters – grausamer Narr und liebender Vater – liefert der ungemein ausdrucksstarke hawaiianische Bariton Quinn Kelsey, im „Lara, lara“ noch der überlegene Strippenzieher, was allmählich in flehentliche Bitte (um seine Tochter) und dann in mörderischen Hass umschlägt. Die Auftragskiller Önay Köse und Ewa Płonka, wie alle Nebendarsteller auch stimmlich präsent, sollen es richten – und das geht gründlich schief. Kein Happy End bei Verdi, versteht sich. Aber wie bei jedem guten Krimi ein finaler Paukenschlag, der nachwirkt.

Klaus Ackermann, Offenbach-Post

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Premiere
Sonntag
19. März 2017
Beginn
18.00 Uhr
Dauer
ca. 2 1/2 Stunden inkl. Pause
Ort
Opernhaus
Abonnement
Serie 01
Preise
P

Besetzung

Musikalische Leitung
Carlo Montanaro
Regie
Hendrik Müller
Bühnenbild
Rifail Ajdarpasic
Kostüme
Katharina Weissenborn
Licht
Jan Hartmann
Chor
Markus Ehmann
Dramaturgie
Zsolt Horpácsy
Rigoletto
Quinn Kelsey
Gilda
Brenda Rae
Der Herzog von Mantua
Mario Chang
Sparafucile
Önay Köse
Maddalena
Ewa Płonka
Giovanna
Nina Tarandek
Graf von Monterone
Magnús Baldvinsson
Marullo
Iurii Samoilov
Borsa
Michael McCown
Graf von Ceprano
Mikołaj Trąbka *
Die Gräfin von Ceprano
Julia Dawson

Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

* Mitglied des Opernstudios